Anmeldung

Hinter­grund­in­for­ma­tionen zum Anmel­de­ver­fahren

Wie läuft der Anmel­de­termin ab? Welche Unter­lagen werden benötigt?

Das Wichtigste zuerst:

Bitte bringen Sie Ihr Kind mit zum Anmel­de­ge­spräch.

In einem ersten Treffen mit der Schul­leitung und der sozial­päd­ago­gi­schen Fachkraft geht es darum, einen Eindruck von Stärken und möglichen Förder­be­darfen des Kindes zu bekommen. Dazu wird ein kurzes Gespräch mit dem Kind geführt, bei dem die Eltern zu Beginn noch anwesend sind. Wenn das Kind genug Sicherheit in der Situation gewonnen hat, gehen die Eltern in das Anmel­de­ge­spräch mit der Schul­leitung und die sozial­päd­ago­gische Fachkraft führt mit dem Kind ein Schul­spiel durch, welche einige kleine spiele­rische Übungen beinhaltet, um so einen Eindruck von dem Entwick­lungs­stand zu bekommen.

Bei dem Gespräch zwischen Eltern und Schul­leitung steht im Mittel­punkt, dass sich beide Seiten kennen­lernen und ein Austausch über Erzie­hungs­ziele, die Beson­der­heiten des Kindes sowie über die künftige Zusam­men­arbeit zwischen Elternhaus und Schule statt­findet.

Damit gleich beim Anmel­de­termin möglichst alle wichtigen Daten vorliegen, ist es wichtig, folgende Unter­lagen mitzu­bringen:

  • die ausge­füllten und von allen Erzie­hungs­be­rech­tigten unter­schrie­benen Anmel­de­bogen
  • Schul­vertrag Bildungs­campus Grund­schule ausge­füllt und von allen Erzie­hungs­be­rech­tigten unter­schrieben
  • der aktuelle Perso­nal­ausweis mindestens eines Eltern­teils
  • die Geburts­ur­kunde des Kindes
  • der Nachweis über einen ausrei­chenden Impf- oder Immun­schutz bezüglich Masern
  • die zuletzt erstellte Bildungs­do­ku­men­tation aus dem Kinder­garten in Kopie
  • bei katho­li­schen Kindern zusätzlich eine Kopie der Taufur­kunde

Wie läuft das weitere Verfahren?

Nachdem die inter­es­sierten Eltern am Anmel­de­termin die Unter­lagen einge­reicht haben und die Gespräche mit der Schul­leitung und dem Kind geführt wurden, geht das Verfahren in der Schule weiter. Dabei werden die Unter­lagen noch einmal gesichtet und die Plätze verteilt. Ob ein Kind einen Platz bekommt oder nicht, hängt von verschie­denen Kriterien ab. Dazu gehören:

  1. Zugehö­rigkeit zum katho­li­schen Bekenntnis im Radius von 1,5 km
  2. (Geschwis­ter­kinder)
  3. Kinder mit Unter­stüt­zungs­bedarf (Förder­schwer­punkte Lernen, Sozial-Emotionale Entwicklung, Sprache) und beson­derer Lebens­si­tuation
  4. Schulwege
  5. Besuch eines Kinder­gartens in der Nähe der Schule
  6. ausge­wo­genes Verhältnis von Mädchen und Jungen
  7. ausge­wo­genes Verhältnis von Schüle­rinnen und Schülern unter­schied­licher Mutter­sprache.

Grund­sätzlich wird bei der Platz­vergabe zudem berück­sichtigt, dass der Bildungs­campus eine Schule in Kalk und für Kalk sein soll.

Voraus­sichtlich nach den Herbst­ferien werden die inter­es­sierten Eltern per Brief benach­richtigt, ob es möglich ist, einen Schul­platz zu bekommen. Im Fall von Überhan­g­an­mel­dungen muss die Schule bedau­er­li­cher­weise Ableh­nungen aussprechen. In diesem Fall haben Sie noch recht­zeitig die Gelegenheit, Ihr Kind an einer staat­lichen Schule anzumelden.

Wenn das Angebot für einen Schul­platz seitens der Eltern angenommen wird, wird im nächsten Schritt der Schul­vertrag unter­schrieben. Weitere Infor­ma­tionen zum Schul­start erfolgen dann recht­zeitig ab dem nächsten Kalen­derjahr.