Konzepte Gesamt­schule

Die Erzbi­schöf­liche Gesamt­schule am Bildungs­campus Köln-Kalk hat sich zum Ziel gesetzt, den Schulraum als einen leben­digen Lebensraum zu gestalten, in dem Schüler:innen nicht nur lernen, sondern auch deren ganzheit­liche Entwicklung im Mittel­punkt steht. 

Schule als Lebensraum zu gestalten bedeutet für uns, sie als eine Lebens­ge­mein­schaft zu betrachten, in der Kinder und Jugend­liche behei­matet sind und unter­schied­lichste Lebens­ent­würfe verfolgen können. Dabei ist es uns besonders wichtig, dass jeder Einzelne nicht nur lernt, sondern auch Verant­wortung übernimmt – sowohl für sich selbst als auch für die Gemein­schaft. Unsere Werte gründen sich auf christ­lichen und demokra­ti­schen Prinzipien, die wir aktiv in den Schul­alltag integrieren, um ein respekt­volles Mitein­ander und ein offenes Lernumfeld zu fördern. 

In diesem Sinne verfolgt die Erzbi­schöf­liche GE am Bildungs­campus den Ansatz, eine Gemein­schaft zu schaffen, in der Vielfalt gelebt und akzep­tiert wird. 

Durch ein inklu­sives und unter­stüt­zendes Umfeld soll jedem Schüler und jeder Schülerin, unabhängig von Alter oder Hinter­grund, die Möglichkeit gegeben werden, sein oder ihr volles Potenzial zu entfalten und sich als wertvolles Mitglied unserer Schul­ge­mein­schaft zu erleben. Ein beson­derer Fokus liegt auf der indivi­du­ellen Förderung der Schüle­rinnen und Schüler, um ihre Selbst­wirk­samkeit zu stärken. Damit sicher­ge­stellt wird, dass der Lernprozess jedes einzelnen Schülers und jeder einzelnen Schülerin indivi­dua­li­siert wird, wird bewusst Abstand vom tradi­tio­nellen „7‑G-Modell“ genommen: Alle Schüle­rinnen und Schüler gleichen Alters lernen bei der gleichen Lehrkraft, mit denselben Lehrma­te­rialien, im gleichen Tempo und erreichen das gleiche Ziel zur gleichen Zeit gleich gut.

Statt­dessen wird ein Konzept verfolgt, das auf Vielfalt in allen Aspekten des Lernens setzt: Verschiedene Wege, Menschen, Orte, Zeiten, Materialien, Ideen und Rhythmen werden genutzt, um indivi­duell gesetzte Ziele zu erreichen.

Daher sind bei der Gestaltung des Schul­alltags pädago­gische, didak­tische und christ­liche Leitlinien und Struk­turen entscheidend, damit das Lernen nach diesem Grundsatz gestaltet werden kann.  Die Vorgaben von Verwaltung, Gesetz­gebung und Wissen­schaft werden dabei berück­sichtigt und umgesetzt, um den Schüle­rinnen und Schülern Raum zur vollen „Entfaltung“ ihrer Talente zu bieten.

Zickler ist eine Spitzen mehr, Mehmet eh mehr Basler. Ist klar diese Wörter, ist möglich verstehen, was ich hab gesagt? Danke. Offensiv, offensiv ist wie machen wir in Platz. Zweitens: ich habe erklärt mit diese zwei Spieler: nach Dortmund brauchen vielleicht Halbzeit Pause.